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Sambia

In Sambia haben wir ausnahmsweise keinen Wettbewerb organisiert, sondern den Bau einer weiterführenden Schule unterstützt, und zwar in der Region Naluyanda (20 km von der Hauptstadt Lusaka entfernt). Es kam uns darauf an, den Kindern der Schule eine weitere Perspektive zu geben. Bei dieser Entscheidung hat auch eine Rolle gespielt, dass wir mit Peter Röhrig, der dort für die „Gossner Mission“ arbeitete, einen Gewährsmann hatten.

Ende 2011 wurde das Schulgebäude mit zwei Klassenräumen und einem Lehrerzimmer fertig. Inzwischen steht auch das separate Toilettengebäude, ein Regenwasser-Reservoir und ein Spielplatz sollen noch folgen.

Die neue Schule: In Deutschland würde man sie unfertig nennen, im Dorf Kamukwesukeni – 20 Kilometer von Sambias Hauptstadt Lusaka entfernt, wo es in den Häusern und Hütten weder fließend Wasser noch elektrischen Strom gibt – ist sie eines der schönsten und vor allem festesten Gebäude weit und breit.


Die vier Toiletten kurz vor der Fertigstellung: In Sambia nennt man sie pit latrines, in Deutschland Plumpsklos.

Die Schule kann bezogen werden. Die „Frühschicht“ der Kinder, die erste von drei Schichten, hat sich mit Lehrern und Eltern versammelt. Auch der Dorf-Chef (headman) ist zur Einweihung gekommen (Mitte hinten mit weißem Hemd).
 

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